Archäologie, Bildung, Tourismus und Natur zur Förderung
einer ländlichen Region.

Das im Jahre 1999 begründete Projekt geht auf eine Initiative der Gemeinde Nonnweiler, des staatlichen Konservatoramtes Saarbrücken und des Arbeitsamts St. Wendel zurück. Seit dem Frühjahr 2001 ist das Projekt Bestandteil der TERREX gGmbH - Gesellschaft zur Förderung der keltischen und römischen Denkmäler im Kreis St. Wendel. In ihr schlossen sich zusammen: die Gemeinden Marpingen, Nonnweiler, Oberthal und Tholey sowie der Landkreis St. Wendel. Ständige Partner des Projektes sind: das Arbeitsamt St. Wendel, der Saarforst Regionalbetrieb Nordsaar, das Landeskonservatoramt Saarbrücken, die Europäische Akademie Otzenhausen und der Freundeskreis keltischer Ringwall Otzenhausen - Verein zur Förderung der Archäologie im Hochwald e.V.

Das Projekt basiert auf der Archäologie. Die archäologischen Forschungsziele liegen einerseits in der Ergründung der Bedeutung des Hunnenrings, andererseits in der Beleuchtung seines regionalen keltischen Umfelds. Hierbei spielen vor allem benachbarte Siedlungen und Gräberfelder eine Rolle. Alle diese Untersuchungen dienen einer möglichst alle Bereiche der keltischen Kultur umfassenden Forschung. Hierdurch soll eine möglichst umfassende Rekonstruktion keltischen Lebens ermöglicht werden.